| Netzwerk Bilk |
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Hauptamtliche
Netzwerkbegleitung: Herr Georgios Pimenidis Erfahrungen aus
der bereits |
| Zukunftswerkstatt
zur Integration von älteren Migranten und Migrantinnen in Düsseldorfer Netzwerken am 20.07.2002 im Nachbarschaftszentrum mit Service und Nachbarschaft Im Dahlacker der Diakonie in Düsseldorf |
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bestehende Angebot der stadtteilbezogenen sozialen Netzwerkarbeit stellte
offensichtlich bislang keine Aktivitätsperspektive für Menschen ausländischer Herkunft dar. Das aus der Kooperation zwischen dem ZIBB und den Netzwerken Bilk und Benrath entstandene Projekt setzte an diesem Punkt an und sollte dem Aufbau von neuen Netzwerken dienen, deren Ziel ein Aufeinanderzugehen von Einheimischen und Migranten / Innen sein kann. Des weiteren stehen für die Zukunft vielfältige Aufgaben an. Es sollen weitere Kontakte zu den jeweiligen Gruppen im Stadtteil aufgebaut werden. Ebenso ist es notwendig, dass die Philosophie der Netzwerkarbeit in diesen Gruppen bekannt gemacht wird. Das Ergebnis der Zukunftswerkstatt, dass Migranten und Migrantinnen im Netzwerk herzlich willkommen sind, soll an den ent- sprechenden Stellen bekannt gemacht werden. Letztendlich geht es um die Vernetzung der Menschen im Stadtteil. Am 21.11.2002 wurde das Netzwerk Bilk von einer Gruppe von Migranten und Migrantinnen im ZIBB eingeladen. Bei mediterranen Köstlichkeiten tauschten sich Migranten, Migrantinnen und Netzwerker/Innen aus. Es wurde die Arbeit des ZIBB und des Netzwerks Bilk vorgestellt. Für die Zukunft wurden weitere gegenseitige Besuche und ein regelmäßiger Informationsaustausch vereinbart. Begleitet wurde dieses Treffen von Frau Antonia Annoussi und Herrn Georgios Pimenidis. |
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21. November 2002. Das Netzwerk Bilk besucht
das Z.I.B.B. Informationen unter: http://www.migranten-initiativen.orgdanach innovative projekte anklicken, danach deutsche Fassung anklicken, danach "Sehnsucht nach..." anklicken weitere Informationen unter: http://www.isab-institut.deund Projekte Modellprogramme anklicken. Integration
von Migrantinnen und Migranten
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| Nachdem
sich die Besucher innerhalb der Kirche versammelt hatten, wurden
sie von Erzpriester Psarakis, Herrn Pimenidis, einer der drei hauptamtlichen Netzwerkbegleiter aus Bilk und Frau Antonia Annoussi, die hauptamtlich für die Diakonie in Düsseldorf beim Z.I.B.B. (Zentrum für interkulturelle Begegnung und Beratung) arbeitet, begrüßt. Frau Annoussi bedauerte es, dass nur fünf Migrantinnen und Migranten aus der griechischen Gruppe vom Z.I.B.B. mitkommen konnten. Sie erklärte aber, dass es nicht am Desinteresse läge sondern, dass gerade jetzt, in den Sommermonaten, die meisten älteren Griechen aus dieser Gruppe nach Griechenland führen und erst gegen Ende September wieder in Deutschland seien. Immerhin, fünf sind fünf, nicht mehr aber auch nicht weniger. Nach der Begrüßung hatten die Besucher nun Gelegenheit, einen kurzen Rundgang durch die Kirche zu machen, um sich so einen ersten Überblick aus dem Meer der Malereien zu verschaffen. Wohin man nur schaute, Wände, Säulen und Decken, alles war bemalt mit Ikonen von Heiligen, Erzengeln, Maria, Jesus Christus und Themen aus dem alten und neuen Testament. Erzpriester Psarakis bat darum, nun Platz zu nehmen und begann mit seinen lebhaften Ausführungen über den griechisch- orthodoxen Glauben, der Kirche im allgemeinen und insbesondere von der Grundstein- legung bis hin zur Fertigstellung der Malerarbeiten in der Kirche des Heiligen Apostels Andreas. Es würde an dieser Stelle zu weit führen, die Einzelheiten hier wiederzugeben – schade wenn Sie nicht dabei waren. Einige Punkte des sehr interessanten Vortrags sollen jedoch hier nicht fehlen. Die 7 Sakramente sind, wie
auch im katholischen Glauben, zentraler Bestandteil des
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